Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Arbeitskraftabsicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufs­un­fä­hig­keit

Was ist Berufs­un­fä­hig­keit?

Berufs­un­fä­hig­keit bedeu­tet — ver­ein­facht aus­ge­drückt — dass man sei­ne Tätig­keit nicht mehr wie in gesun­den Tagen aus­üben kann. Man ist in irgend­ei­ner Wei­se ein­ge­schränkt, sei es kör­per­li­ch wie z.B. bei Beschwer­den im Rücken­be­reich, im sons­ti­gen Gelenk­be­reich oder — was immer häu­fi­ger vor­kommt — im psy­chi­schen Bereich.

Was sind die häu­figs­ten Ursa­chen?

Die psy­chi­schen Pro­ble­me sind in den letz­ten Jah­ren in der Häu­fig­keit steil nach oben geschos­sen und haben die Wir­bel­säu­le als häu­figs­ten Ver­ur­sa­cher längst abge­löst. Begrif­fe wie “Bur­nout” sind zum Stan­dard­vo­ka­bu­lar gewor­den. Eine Arbeits­kraft­ab­si­che­rung ist drin­gend von Nöten!

Berufsunfähigkeit, BurnoutBU, Burnout

Was ist mei­ne Arbeits­kraft eigent­li­ch wert?

1
1 Jah­re

Ihre Arbeits­kraft hat einen Wert von: € !*

*Ohne Berück­sich­ti­gung von Gehalts­stei­ge­run­gen und Infla­ti­on.

Also:

Berufsunfähigkeit, BerufsunfähigkeitsversicherungBerufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitsversicherung

Ein Men­sch von Vier, wird ein­mal in sei­nem Leben berufs­un­fä­hig!

War­um ist eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung so wich­tig?

Wäh­rend frü­her Vater Staat eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung im Rah­men der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung mit “im Pro­gramm” hat­te, wur­de die­se Ver­si­che­rung für alle die nach 1961 gebo­ren wur­den, ersatz­los gestri­chen. Es gibt jetzt nur noch die Erwerbs­min­de­rungs­ren­te, an deren Bezug sehr har­te Kri­te­ri­en gestellt wer­den. Regel­mäs­sig führt die Här­te der Ent­schei­dun­gen des Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­gern zu einem Auf­schrei in der Pres­se­land­schaft- der aber wegen lee­rer Kas­sen ergeb­nis­los ver­pufft.

Wenn einen Kata­stro­phen in ande­ren per­sön­li­chen Berei­chen erei­len, kann man die­se in aller Regel “repa­rie­ren”: Auch der wert­volls­te Haus­halt lässt sich erset­zen, das teu­er­s­te Auto durch ein Bil­li­ge­res. Ist jedoch die Arbeits­kraft ver­lo­ren, ist unwi­der­ruf­li­ch die ein­zi­ge Ein­nah­me­quel­le ver­siegt, die der Nor­mal­bür­ger zur Ver­fü­gung hat. Des­halb ist- und das raten uni­sono alle die sich dazu beru­fen füh­len- von Stif­tung Finanz­test über den Bund der Ver­si­cher­ten bis hin zu poli­ti­schen Ver­ant­wor­tungs­trä­gern zum Abschluss eines sol­chen Ver­tra­ges.

Was führt denn eigent­li­ch zu Berufs­un­fä­hig­keit?

31,6

Psy­chi­sche Erkran­kun­gen

15

Krebs u.ä.

21,2

Ske­lett & Bewe­gungs­ap­pa­rat

9,4%

Unfäl­le

15,1%

Sons­ti­ge Erkran­kun­gen

7,8%

Herz- & Gefäß­er­kran­kun­gen

Wor­auf ist beim Abschluss einer Berufs­un­fä­hig­keit zu ach­ten?

Im Grun­de ganz ein­fach — doch für den Ver­brau­cher — und das ist von den Unter­neh­men gewollt — unmög­li­ch.

Kla­re Ver­trags­be­din­gun­gen, ein sol­ven­ter Part­ner,
Ehr­lich­keit bei der Beant­wor­tung der Gesund­heits­fra­gen — sind unver­zicht­bar.
Der Preis­ver­gleich, von vie­len als Maß­stab geprie­sen, führt dabei völ­lig in die Irre.
Denn schwam­mi­ge Ver­trags­be­din­gun­gen (sie­he die Aus­füh­run­gen von Micha­el Fran­ke,
einem der renom­mier­tes­ten Ana­lys­ten auf die­sem Gebiet) ermög­li­chen den Ver­si­che­rern ein unfai­res Geschäft.

Las­sen Sie mich jetzt Ihre indi­vi­du­el­le Absi­che­rung der Arbeits­kraft pla­nen und erfah­ren Sie mehr!