Rückenschmerzen, Prävention

Rücken­schmer­zen — Prä­ven­ti­on Teil 1

...oder: Warum vorsorgen sinniger ist, als das Nachsehen haben

Wie unschwer zu erkennen ist, beschäftigt sich diese Seite damit, Ihnen dem geneigten Leser zu verdeutlichen, warum eine Arbeitskraftabsicherung gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung, Unfall und ähnliches, ein Muss ist.

Im Grunde liegt mir allerdings auch daran, aufzuklären und zu helfen, dass Sie diese Versicherungen in Ihrem Leben niemals in Anspruch nehmen müssen.
Ich werde im Wochenrhythmus Ideen und Vorschläge schreiben, die dabei unterstützen sollen, einen Verlust der Arbeitskraft gar nicht erst eintreten zu lassen!
Es gibt viele Dinge die unser Leben positiv (und auch negativ) beeinflussen können:

  • Ernährung
  • Sport
  • Freizeit
  • Schlaf

um nur ein paar zu nennen.

Los gehts mit...

Rückenschmerzen, dem Volksleiden Nummer 1

Zum Thema RückenschmerzenRückenschmerzen, Erwerbsunfähigkeit, Erwersunfähikeitsversicherung ein Zitat von Wikipedia:

"In Deutschland haben statistisch gesehen zurzeit 27–40 % der Menschen Rückenschmerzen. Etwa 70 % haben die Schmerzen mindestens einmal im Jahr und etwa 80 % klagen mindestens einmal im Leben über Rückenschmerzen. Damit erkranken Deutsche im internationalen Vergleich häufiger. Vergleiche sind jedoch problematisch. Von den Abschnitten der Wirbelsäule ist die Brustwirbelsäule (BWS) hinsichtlich Rückenschmerzen prozentual am wenigsten und die Lendenwirbelsäule (LWS) am häufigsten betroffen.[2]

Rückenschmerzen sind nach den Infektionen des Atemtrakts die zweithäufigste Ursache für Arztbesuche."

Was sind die Folgen?

Nun, unser Rücken stützt unseren gesamten Körper. Sind die Muskeln die unsere Wirbelsäule stützen, unterentwickelt, oder überansprucht, durch zu wenig Bewegung, zuviel sitzen / stehen und falsche Haltung, rächt sich das.
Im schlimmsten Fall droht der Bandscheibenvorfall, etwas was fast unabhängig schnell zum Verlust der Arbeitskraft führen kann. Berufsunfähig durch "ich habe Rücken"? Das geht viel zu schnell! Einer der Gründe warum eine Versicherungslösung für Bauarbeiter, Steinmetze und ähnliche Berufsgruppen so teuer ist, ist die starke Beanspruchung des Rückens.
Problem: Haben sie noch keine Arbeitskraftabsicherung, kann das mit ärztlich diagnostizierten Rückenschmerzen schwierig werden! Fragen Sie gern um Rat!
Davon abgesehen, dass Rückenschmerzen in jede Richtung Folgeerkrankungen auslösen können. Seien es Gelenkschäden, Migräne, bis zu psychischen
Beschwerden (was leider auch umgekehrt funktioniert, nicht umsonst heisst es im Volksmund "Jeder hat sein Päckchen zu tragen."

Wie kommt das?

Nun meine subjektive Meinung: wir bewegen uns einfach zu wenig. Auch mir als Versicherungsmakler ist es jahrelang schwer gefallen, mein Bewegungspensum zu erfüllen. Sei es durch ständiges sitzen im Büro, Außendienst im Auto, oder eben auch sitzen beim Kunden. Der totale Rückenkiller!
Die zunehmende Technisierung der Menschen jeder Altersgruppe unterstützt das Ganze auch nicht wirklich.
Wir sitzen vor dem Computer, dem Tablet, dem Smartphone und unsere Wirbelsäule krümmt sich vor Entsetzen, angesichts der Vernachlässigung unseres Körpers. Die Folge: Heftige Rückenschmerzen.

Lösungsansätze

Die Lösung für mich war "einfach". Sport. Ich fahre mittlerweile gern Rad und trainiere für den Marathon. Ja, laufen ist durchaus nicht unkritisch für den Rücken, allerdings nicht halb so sehr wie "Nichtstun".

Ich habe im Netz eine interessante Seite zur Vorbeugung gegen Rückenschmerzen, gefunden, die ich in dem Zusammenhang gerne teile:

Die Rückenschule: 10 Goldene Regeln für mehr Wohlbefinden

http://www.rueckeninformation.de/alltagstipps-fuer-einen-gesunden-ruecken/rueckenschule.html
Hier enthalten sind noch weitere Punkte, auf die ich die nächsten Wochen noch weiter eingehen möchte.

Frage ans Publikum: Was tun Sie um, "Ich habe Rücken" zu vermeiden?

Stockart, wie immer göttlich, von:

Depositphotos.com  -  shockfactor.de

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