Risikozuschlag

War­um ein Risi­ko­zu­schlag kein Bein­bruch ist

Ist ein Risikozuschlag wirklich so schlimm?

Ein Beispiel

Ein Kunde reist für 1 Jahr für ein Auslandsstudium nach Kambodscha - daß er seine Ernährung umstellen muß ist ihm klar. Aber daß er für seine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) 75% Risikozuschlag zahlen soll, war ihm nicht bekannt.

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Ein Risikozuschlag ist kein Beinbruch!

Noch mehr wunderte er sich, daß es Versicherer gab, die ihn auch ohne Risikozuschlag in der Berufsunfähigkeitsversicherung versichert hätten.
Seine Ernährungsumstellung zwecks Vermeidung von Magenbeschwerden kostete ein Vielfaches.
Ein Blick in die unterschiedlichen Vertragsbedingungen der verschiedenen Versicherer überzeugte ihn schnell: Das Geld für den zeitlich befristeten Risikozuschlag ist gut angelegt!

Im Leistungsfall interessiert sich niemand für Prämienersparnis. Dann ist wichtig, daß die vereinbarte Berufsunfähigkeitsversicherung schnell und problemlos zahlt. Das geht am besten, wenn die Vertragsbedingungen klar und verbraucherfreundlich abgefasst sind. Dafür stehen wir als Versicherungsmakler, als BU-Profi im Übrigen gerade: Für Falschberatungen haften wir.
Wer mehr über dieses Thema wissen will, wie Versicherer "günstige" Beiträge darstellen und doch nur ein unfaires Geschäft zustande kommt, liest am Besten den entsprechenden Artikel von Michael Franke aus dem Hause Franke und Bornberg, einem der renommiertesten deutschen Versicherungsanalysten. Den Artikel können Sie bei uns kostenlos abrufen, oder Sie sprechen uns direkt an!

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Stockart, wie immer göttlich, von:

Depositphotos.com  -  shockfactor.de

 

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